Die neue Kooperation mit dem erfolgreichen Label GÖTTIN DES GLÜCKS zelebrieren wir bei einem gemeinsamen Sonntagsbrunch und einer kecken Modeschau!
Präsentiert werden Neuheiten, wie z.B. Göttliche Sektgläser im Set mit eigens für die Göttin abgefülltem Sekt, Netzshirts, sexy Unterwäsche.... .....lassen Sie sich überraschen!
Brunch: Sonntag, 1. August 12:00 bis 16:00 Uhr
bei uns im Liebenswert! Für Ihr leibliches Wohl wird bestens gesorgt!
LORELEI LEE zaubern mit electro jazz pop klängen anspruchsvolles Ambiente.
Weiters gilt es, an diesem und den folgenden 2 Tagen bei einem Ausverkauf imLiebenswert-Gewölberaum die göttliche Kollektion zu unverschämt günstigenPreisen zu erstehen.
Jahrgang 1962, Befasst sich seit 1977 mit Fotografie
Die Themen seiner Bilder behandeln hauptsächlich die Natur in ihrer Vielfalt und Liebe zum Detail: Tiere, Pflanzen, Landschaften, aber auch Reiseberichte und Portraits.
Der Schwerpunkt seiner Arbeiten liegt auf dem nicht alltäglichen Sehen meist alltäglicher Dinge.
Ausstellungen:
2006 Ein Schelm wer was Böses dabei denkt – Atelier Zauberberg, Kelkheim bei Frankfurt 2007 Geteilte Ansichten – KultuRaum, 1180 Wien 2008 Pikantes aus der Küche und Garten, Galerie im Malerwinkel, Hatzendorf (Steiermark) 2008 Sinnliche Früchte, Feigenhof, 1110 Wien
Helge W. Süß regt mit seinen Bildern an, das, was wir essen, neu zu betrachten und mit allen Sinnen wahrzunehmen.
Intime Einblicke in die Welt der Feigen, Marillen, Birnen und Tomaten werden Ihnen in Zukunft ein Lächeln auf die Lippen zaubern, bevor Sie genussvoll zubeißen.
2009 – 2010 Süß-Pikant, Liebenswert- feminine lebensArt, Erotikfachgeschäft, 1060 Wien
Seine Bilder sind bei uns zu betrachten, und auch käuflich zu erwerben.
Meist läuft in unserem Geschäftsräumlichkeiten auch eine Dia-Show seiner „Pikanterien“.
Im Jahr 2006 unterzog Stiftung Öko Test viele Vibratoren einem umfangreichen Material-Check, und die Resultate waren haaresträubend!
Jellyvibratoren galten zu der Zeit als das Nuovum schlechthin und waren in den derzeitigen Sexshops ob ihrer weichen, biegbaren und soften Konsistenz der Renner.... meist noch als Penisatrappen besiedelten sie so auch manchen Haushalt.
Jelly ist ein Kunststoff aus PVC, der mit Weichmachern (Phthalaten) angereichert wird. und wird meist in China produziert. Bei der Erzeugung entstehen toxische Dämpfe, die auch in dem Material verhaftet bleiben. Dies riecht man oft noch nach Jahren, so sie dann noch funktionieren. Einige Phthalate haben hormonähnliche, biochemische Eigenschaften, werden über die Schleimhäute aufgenommen und können unter Umständen zu gesundheitlichen Schäden führen!
Vor diesem Zeitpunkt eröffnete ich auch das Separee in der Otto Bauer Gasse, und schon damals führten wir keinerlei Spielzeuge aus diesem Material! Fun Factory war schon seit einigen Jahren auf dem Markt, Lelo aus Schweden fing gerade an, Qualität und Ästhetik zu vereinen...
... seitdem hat sich der Markt absolut gewandelt und auch andere Hersteller sind sich Ihrer Verantwortung bewußt geworden!!
Heute gibt es fast nur noch Toxic-free Materials und das ist gut so.
Wenn Sie also noch so ein altes Ding in Verwendung haben, und Ihnen immer der Geruch etwas komisch vorgekommen ist -
Bitte verwenden Sie es nicht mehr! Es könnte Ihrer Gesundheit schaden!!
....z.B.: Paulchen - Fun Factory - stiftung öko test Bewertung: Sehr gut!
Mehr dazu unter Öko-Test vom 23.Oktober 2006 - www.oekotest.de
Die Aktion ist mit Ende August ausgelaufen!
- Bitte seien Sie achtsam, und verwenden Sie keine Materialien bei denen Sie nicht sicher sind!
- Mit Silikontoys sind Sie auf der sicheren Seite und daher sehr ratsam!!
Herzlichst, Ihre Ingrid Mack
Den ersten internationalen Nachwuchspreis für Erotik Regisseurinnen - Joy Award
Erotisch, kreativ und innovativ: Petra Joy startet gemeinsam mit pjur den ersten internationalen Nachwuchspreis für Erotik-Regisseurinnen.....
Wussten Sie, dass nur 6% aller Hollywood-Regisseure weiblich sind? In der Erotik-Filmbranche ist der Anteil weiblicher Regisseure noch wesentlich geringer. Dortstehen Frauen meist vor und nicht hinter der Kamera.
Aller Anfang ist schwer für junge Filmemacherinnen, die Erotik aus weiblicher Perspektive drehen wollen. Fragen über Fragen:Wie finanziere ich meinen Film? Wo kann ich ihn zeigen? Wie kann ich ihn vertreiben?
Der JOY AWARD ist ein Nachwuchspreis für Filmemacherinnen, die mutig gängige Porno-Klischees hinterfragen und Sex auf eine neue und kreative Art zeigen.
Das Thema des Kurzfilm-Wettbewerbs ist „Was findest Du erotisch?“
Erwünscht sind Filme, die Sinnlichkeit und Sex auf ganz neue Art darstellen und künstlerisch kreativ umsetzen. Die besten drei Filme werden mit Geldpreisen prämiert und erhalten ausserdem die Chance auf Petra Joys geplanter Kompilation Her Porn,Teil 2 veröffentlicht zu werden.
Petra Joy ist eine international gefeierte Pionierin in Sachen Frauenporno, die mit ihren Filmen und in Workshops Frauen zur sinnlichen und kreativen Selbstverwirklichung inspirieren will.
Mit der Unterstützung der pjur group, dem weltweit tätigen Hersteller von Gleit- und Massagemitteln, hat sie den JOY AWARD geschaffen weil sie:
„...angehende Filmemacherinnen dazu inspirieren will die Kamera in die Hand zu nehmen und Erotik aus weiblicher Sicht zu drehen. Mein Traum ist es immer mehr Frauenfantasien sichtbar zu machen und neuen, talentierten Filmemacherinnen die Chance zu geben, ihre Filme zu veröffentlichen.“
Die Preisverleihung des JOY AWARDS wird im Rahmen des Pornfilmfestivals Berlin vom 22. bis 25. Oktober 2009 stattfinden. Dort werden auch die Siegerbeiträge gezeigt.
Mehr Info unter: www.joyawards.com Pressekontakt: petra : petra@petrajoy.com +44-7960-346736 (Petra Joy)
Wir möchten Sie auch auf den 1. feministischen Pornofilmpreis Europa´s
und die Verleihung der "Auster" am 17. Oktober 2009 im Filmtheater - Hacksche Höfe Berlin aufmerksam machen!!
Mit der "Auster" werden Filme prämiert, die sich durch eine sexpositive Darstellung der vielfältigen sexuellen Ausdrucksweisen weiblicher Lust auszeichnen.
Die Preisverleihung mit "PORYES - was ist feministische Pornographie" von Laura Meritt, Filmausschnitten aus den prämierten Produktionen und den Porno-Pionierinnen Candida Royalle, Maria Beatty, Shine Luise Houston, Petra Joy, Jennifer Lyon Bell uva... ... und anschließende Party in der Homebase Lounge am Potsdammer Platz sollte man sich nicht entgehen lassen...
... und gleich am darauffolgenden Wochenende - wieder in Berlin:
Pornfilmfestival 2009
Sexy Oktober! – Zwei Festivals zum Thema Erotik in der gleichen Straße zum gleichen Termin:
4. PornfilmfestivalBerlin und 1. erophil – Erotikliteraturfestival
Bahnbrechend, sexy, feministisch und ganz Berlin: 4. PornfilmfestivalBerlin vom 22. bis 25. Oktober 2009
Die vierte Ausgabe dieses wohl weltweit einzigartigen Festivals verspricht erneut bahnbrechende und nie gezeigte Filme rund um das Thema Sex, Erotik und Geschlechterbilder. An vier Tagen laufen in den drei Sälen des Kreuzberger Moviemento-Kinos rund 100 Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilme aus aller Welt. Die Mischung der Filme steht dabei für die ganze Bandbreite hetero-, homo- und transsexuellen Begehrens, zeigt mal konventionell, mal experimentell expliziten Sex, reflektierte Sichtweisen auf die Pornoindustrie oder schlicht lustige Einfälle rund ums Thema Geschlechtsverkehr.
Fokus Frauen Wo sich andere Filmfestivals schwer tun, hat das Pornfilmfestival seine größte Stärke: Filme von Frauen. So werden Arbeiten von Frauen dieses Mal beinahe die Hälfte des Programms ausmachen. Die weibliche Sicht auf Sexualität und Lust ist gerade im Zusammenhang mit der Debatte um Rollen- und Geschlechterbilder in der Erotik spannender denn je. Filmemacherinnen, die zum Festival erwartet werden sind unter anderem: Anna Brownfield (Melbourne) Shine Louise Houston (San Francisco) Maria Beatty (Paris), Petra Joy (Brighton), Anna Peak (Berlin). Emilie Jouvet (Paris), Julie Simone (Los Angeles), Candida Royalle (New York) u.v.a.m.
Preise Die britische Filmemacherin Petra Joy wird im Rahmen des Festivals auch erstmals den „Joy Award“, den ersten internationalen Nachwuchspreis für Erotik-Regisseurinnen vergeben, die mutig gängige Porno-Klischees hinterfragen und Sex auf eine neue und kreative Art zeigen. Und wie schon in den Jahren zuvor wird eine internationale Jury den besten pornografischen Kurzfilm des Festivals prämieren.
Über drei Tage findet <acronym title="erophil - Leselust aus Leidenschaft - Festival für erotische Literatur"></acronym>Erophil als internationale Fach- und Publikumsmesse für erotische Literatur statt und wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet.
Die Organistatoren wollen einen Einblick geben in zeitgenössische und klassische Literatur zu einem ganz speziellen Thema. Literaturproduzenten und Lesern, Schriftstellern und Verlagen, Konsumenten und Händlern bieten wir eine Plattform zum Kommunizieren ebenso wie zum Goutieren. Über den literarischen Bereich hinaus präsentieren sie auch angrenzende Genres wie Comic, Fotografie, Illustration und Bildende Kunst.
Dabei wi<acronym title="erophil - Leselust aus Leidenschaft - Festival für erotische Literatur"></acronym>rd Erophil mit seiner Fokussierung auf das Thema eine Branche vorstellen, die in ihrer Vielfalt bislang noch kein gemeinsames öffentliches Forum hatte.
Mit der Etage am Kottbusser Damm haben wir einen Veranstaltungsort jenseits des etablierten Literaturbetriebes gefunden, der uns zu kreativer Arbeit in Werkstattatmosphäre inspiriert und uns zugleich, nicht zuletzt im Interesse der Aussteller, eine enge Kalkulation ermöglicht.
Nota Bene: Zugunsten der besseren Lesbarkeit verzichten wir auf sprachliche Kompromisse. Es mögen sich selbstverständlich Menschen jeglicher geschlechtlicher Identität von uns angesprochen fühlen.