Ab 01. Jänner 2010! Österreichs erstes Vibrator-Museum

Österreich hat eine neue Atraktion!

ab 1.1.2010 eröffnen wir für Sie unser

Vibrator-Museum!


Für das sexuelle Verlangen der Frau gibt es seit jeher Penis-Surrogate.

Die sogenannte „Ersatzbefriedigung“ mit entsprechend gewachsenen Früchten war in frühen Zeiten der Anfang für die Idee des Dildos und des später erfundenen Vibrators.

Bei uns haben nun manche Vertreter aus verschiedenen Herstellungsjahren ihren Platz gefunden!

So zeigen wir Ihnen in unserem kleinen, aber feinen Museum Sammlerstücke, die liebevoll verwahrt die Jahrzehnte überdauerten.

Denn nicht nur heute sind Frauen mit Ihrer Lust nicht gerne ganz allein!


Historisches - Teil1

Allein daheim gebliebene Frauen teilten zu allen Zeiten und in allen Kulturen das gleiche Problem:

Was ist mit Sex wenn die Männer fehlen?

Schon Porzellanmalereien aus dem alten China hatten die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten aus der Natur unter Beweis gestellt.

Aus einer Stadt Namens Milet wurden schon Frauen aus dem antiken römischen Reich mit sogenannten „OLISBOS“ beliefert, über die der griechische Dichter Herodas in seinen Werken schreibt.

Auch der Name „DILDO“ (delight; dilate - „erweitern“) oder „DILETTO“ (ital. „Geliebter“) oder CONSOLATEURS (franz. Witwentröster) sagt viel über die sprachliche Einbindung aus.

Meist waren es Frauen, die für Frauen geschickte Konstruktionen bauten.
Gläserne „DILETTOS“ wurden oft mit warmer Flüssigkeit gefüllt, die ihnen dann auch die Temperatur und orgastische Nässe eines echten Gliedes in der Funktion ähnelten. Meist wurden die „GODEMICHÈ“ (lat. „Mach mir Freude“) mit warmer Milch gefüllt.

Viele Erzeugnisse fanden auch reißenden Absatz in den Nonnenklöstern, und so wurden um 1700 diese Erzeunisse auch „BIJOUX DE RELIGIEUSE“ - „Nonnenschmuck“ genannt.

Auch um 1765 ward der „Männer-Riemen“ erfunden – unser heutiger Harness, und so konnten sich Männerlose und Lesbierinnen einen Dildo zur Befriedigung der Partnerin umschnallen.

Vor allem durch die jahrhundert,- und millionenfache Anwendung in allen Epochen hat das Sextoy oder Liebesspielzeug sämtliche Vorurteile überlebt. Vorbehalte gegenüber Hilfsmitteln zur sexuellen Befriedigung wurden dann auch nochmals vor gut 150 Jahren abgebaut; als nämlich Vibratoren als Heilmittel vermarktet wurden.

Somit haben sie auch einen Platz in der medizinischen Geschichte!


Weibliche sowie auch männliche Masturbation gibt es naturgemäß seit Anbeginn der Menschheit!

… und somit auch sicherlich ein geeignetes Hilfsmittel dazu!